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Berufsunfähigkeitsversicherung Gesundheitsfragen problematisch

Ausgerechnet bei der wichtigsten Versicherung – der Berufsunfähigkeitsversicherung – stellen die Gesundheitsfragen des Versicherers im Antrag die größte Hürde dar. Für diese Problematik gibt es unterschiedliche Szenarien – die des Vermittlers und die des Kunden. Für beide Fälle gilt jedoch letztendlich das gleiche Resultat – wer muss es ausbaden? Der Kunde!
Diesen Aspekt sollte sich der Kunde immer vor Augen halten, es geht um seinen Schutz, um sein Geld, um sein Vermögen (Haus, Auto etc.) das baden geht, wenn keine Zahlung erfolgt, weil die Gesundheitsfragen nicht korrekt beantwortet wurden. Diese Konsequenzen kann man gar nicht oft genug wiederholen, denn in der Berufsunfähigkeitsversicherung geht es nicht um Peanuts, sondern um richtig viel Geld. Werden nur 1.000 Euro monatliche Rente beantragt, sind dies im Falle der Berufsunfähigkeit 12.000 Euro im Jahr bzw. 120.000 Euro in 10 Jahren, was durchaus eine realistische Zahl ist. Da ist es doch vollkommen nachvollziehbar, dass die BU Versicherung im Falle einer Berufsunfähigkeit als aller erstes überprüft, ob bei Antragstellung wahrheitsgemäße Gesundheitsangaben gemacht oder ob „gemogelt“ wurde.

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